Selbstbestimmung entsteht dort, wo jemand spürt: “Ich kann meinen Weg gehen.”

Louis (20) zeigt genau das. Er lebt mit Muskeldystrophie Duchenne, einer fortschreitenden Muskelerkrankung und ist seit zwei Jahren Teil eines Hamburger Laborteams.

Ohne klassische Ausbildung, aber mit großer Motivation, Lernbereitschaft und der Chance, seine Stärken einzubringen.

Seine Geschichte zeigt, dass Teilhabe im Berufsleben dort entsteht, wo Potenziale gesehen werden, auch jenseits formaler Lebensläufe.

Für Arbeitgeber bedeutet das: Inklusion beginnt oft im Alltag – mit Offenheit, Vertrauen und der Bereitschaft, individuelle Wege zu ermöglichen.

Danke, lieber Louis, dass du deine Erfahrungen teilst und Perspektiven eröffnest. Dein Weg macht Mut und zeigt, wie Selbstbestimmung wachsen kann, wenn Menschen ernst genommen werden.